Sag mir nun, ist das wirklich das Ende, verdammt ?
Haende verkrampft.
Bibbernd und Zitternd dann Grenzen erkannt.
Letzten Endes verband uns nichts.
Warnung verfehlt.
Mir beide Beine gebrochen, um dich in die Arme zunehmen.
Nun in die Ferne verbannt.
Wär doch so gerne das Mädchen,
Der die Sonner dir schenkt.
Habe mich schon an Sterne verbrannt.
& bin Dreck an der Seite der Straße
Nichts geht.
Was nützt mein Herz, wenn deins nicht mitschlägt.
Mitgeht, mitlebt, mitleidet, mitbebt ?
Ich liebe diesen Blick wenn du spielst.
Wollte einen Angriff mit dir,
Doch habe die Schritte verkackt.
In der Mitte der Nacht erwacht
Vergieße die Traenen.
Wenn Freundschaft blind macht,
Will ich nie wieder sehen.
Will ich nie wieder gehen.
Will nie wieder stehen, will nie wieder sowas empfinden.
Um auf Knien vor die flehen.
NEIN !
Was kann ich tuen, verdammt !
Mir sind die Haende gebunden.
Ich wollte sovieles sagen, doch habe die Grenzen gefunden.
Verbrenn mir die Zunge an Saetzen,
Desshalb schreib ich dir.
Leide ich hier und blute an jeder Zeile von mir.
Ich schaue jeden Tag zur Wand &,
Sehe wie die Bilder verbleichen
Will drueber streichen,
Kann es nicht, ohne mir die Finger zuschneiden.
Du nahmst mir alles weg & hofftest
Ich erkenn diese Zeichen.
Habe alles losgelassen, nur um nach deinen Haenden zugreifen.
Ich wollte nicht sehen wie du leidest.
Musste die Blicke vermeiden
Gleite sanft mit der Feder,
Doch habe keine Tinte zum schreiben.
Das Blatt war leer,
Verdammt, es war ein Grund zum ritzen.
Wollte mich befreien,
Doch die Klinge war zu stumpf zum schlitzen.
Wenn meine Welt aus Glas waere
Glaub mir, wuerde ich mit Steinen werfen.
Nur um zu sehen, wie sie zerbricht zu einem Haufen Scherben.
Ich wollte sie suchen,
Sammeln, wieder zusammensetzen.
Doch ich wollte mir nie mehr an den Scherben meine Hand verletzten.
NEIN !
*dich mal lieb umärmel* dieser Text hätte ich auch Schreiben können in so mancher Stund'...
AntwortenLöschenDer Text wird einfach immer zu meinem Leben passen.
AntwortenLöschen